Rechenschwäche (Dyskalkulie)

Grundschulkinder sollen die Grundrechenarten lernen – eine grundlegende Voraussetzung für den Schul- und späteren Berufserfolg. Aber immer mehr Kinder können weniger gut rechnen.

Man spricht dann von Rechenschwäche oder von „Rechenstörung“ bzw. „Rechenproblemen“. Häufig ist auch der Begriff „Dyskalkulie“ zu hören: eine Zusammensetzung aus „schwer“ (dys) und „Steinchen, Rechensteinchen“ (calculus). Das rechenschwache Kind hat also Mühe, eine Rechenoperation durchzuführen.

Hat Ihr Kind Schwierigkeiten beim Rechnen? Merkmale und Symptome einer Rechenschwäche / Dyskalkulie sind sehr vielfältig:

Wer erfolgreich rechnen will, muss Zahlen und Mengen körperlich und räumlich begreifen und verinnerlichen. Bei einer erfolgreichen Therapie gegen Rechenschwäche geschieht dies über möglichst viele Sinne: Augen, Ohren, Motorik (besonders die Fingermotorik in Verbindung mit Sprache) werden einbezogen in die Vermittlung von Rechenstrategien – dann entwickelt das Kind eine klare Zahl- sowie Mengen-Vorstellung und erlernt dadurch sicher die vier Grundrechenarten. Die Rechenschwäche / Dyskalkulie verschwindet.

Unterstützung bei Rechenschwäche

Die Dyskalkulie-Therapie mit rechenschwachen Kindern muss jedoch immer speziell abgestimmt werden auf die Defizite des einzelnen Kindes, Jugendlichen oder auch Erwachsenen. Ich stütze mich dabei auf ein breites und bewährtes Methodenspektrum; u. a. ist auch die kybernetische Methode sehr gut geeignet, mathematische Grundkenntnisse zu vermitteln.

Dazu gehört es auch Ängste bezüglich der Rechenschwäche abzubauen und Blockaden zu lösen. Das Selbstbewusstsein wird während der Therapie aufgebaut und gefestigt, positive Einstellungen ersetzen die bisher geübte Abwehrhaltung. Das schafft gute Voraussetzungen für ein mathematisches Denken und somit auch Abhilfe gegen die Rechenschwäche.

Bitte besuchen Sie zum Thema Rechenschwäche auch meine neue Seite: Bingo-Rechentherapie.