Stress

Den Begriff „Stress“ wurde von dem österreichisch-kanadische Forscher Hans Selye in unseren Sprachgebrauch eingeführt, er wollte damit die Reaktion von Menschen und Tieren auf Belastungen beschreiben.
Der Begriff „Stress“ als solcher ist neutral, in der Umgangssprache wird Stress indessen immer mit negativen Emotionen verbunden. Aussagen wie z. B. „Ich hatte viel Stress“, „ Ich stehe stark unter Stress“, „ Mein Chef macht mir Stress“, „Mein Kind leidet unter Schulstress“ sind symptomatisch für unsere Gesellschaft. Hektik, Überlastung, hohe Leistungsanforderungen, Probleme und Umweltbelastungen bestimmen unseren Alltag und bringen uns schnell unter Druck und Anspannung.
Wir beklagen die Hektik des Alltags, leiden unter chronischem Zeitmangel sind schnell gereizt und nervös. Abschalten fehlt uns sehr schwer.

Wenn unser körperliches und seelisches Gleichgewicht gestört ist, leiden wir unter Stress. Negativer Stress ist heute allgegenwärtig in unserem Berufs- und Privatleben. So
leiden wir unter Umweltstress, Leistungsstress, Beziehungsstress, Schulstress und Lernstress. Unter dem Einfluss von Stress ist unser Körper in einem ständigen Anspannungs- und Aktivierungszustand, so als würde man ein Auto ständig am Limit fahren. Auf diese hohe Anforderung reagiert er mit der Ausschüttung von Stresshormonen.

Unser Körper ist dieser ständigen Überlastung nicht gewachsen und äußert dies mit den entsprechenden Stress-Symptomen:

Stressbewältigung

Um sich vor diesen negativen Auswirkungen zu schützen, sollte jeder lernen, Stressreaktionen abzubauen, Stressreize bewusst zu verändern oder ihnen auszuweichen. Natürlich gehören
Anspannung und Anforderungen zum Alltag jedes Menschen, aber als Gegenpol zur Anspannung sollte immer auch die Entspannung gehören. Sie bildet nämlich den Schlüssel zur Stressbewältigung.

In meiner Praxis setze ich zur Stressbewältigung Entspannungstechniken aus der Kinesiologie, Hypnosetherapie und autogenem Training sowie gezielte Übungen aus dem Lach-Yoga ein.